Schlagwort-Archive: Hartmut Bütepage

Advent und Kunst

Am Wochenende um den ersten Advent 2021 hat es mich nach Kassel verschlagen, auch auf die Wilhelmshöhe, zum in 530 Metern Höhe alles überblickenden Herkules. Von dort ist die installierte Lichtkunst „Laserscape“ gut zu betrachten, es leuchtet seit 1977 immer samstags.

Advent und Kunst = Kirche und Freiheit?

Eine Kirche, die im Jahr 2021 die staatliche Ausgrenzung unterstützt.
Eine Kunst, die im Jahr 2021 nicht mehr frei ist, durch staatliche Maßnahmen eingeschränkt wird.

Wo ist der wissenschaftliche Beweis, dass durch Isolation und dem Tragen von Masken mehr Schaden von der deutschen Bevölkerung abgewendet, als durch diesen Virus zugefügt wird?

Diesen „Beweis“ fordere ich offen von unserer neuen Regierung ein, in einen für alle einzusehenden ÖFFENTLICHEN DISKURS.

Munter bleiben, Dein h.Art.mut

Der bedingungslose Generationenvertrag

Alle Gesundheit geht vom Volke aus

Macht der Medien

Gibt es einen besseren Beweis, wie abhängig sich Menschen von Meinungen anderer machen lassen als in dieser Zeit?

Diese politisch motivierte Pandemie, frei nach Frau Dr. Angela Merkel auf der Pressekonferenz kurz nach der „Anordnung“ des Lockdowns im März 2020, zeigt die schier unbegrenzte Macht der Medien. Jetzt, fast 2 Jahre nach „ihrer“ einsamen Entscheidung als mächtigste Frau der Welt diese lahm zu legen, ist unsere Gesellschaft gespalten.

Diese Spaltung ist so weit verfestigt, dass keine Seite die andere mehr verstehen kann oder möchte, hier stehen zwei Wirklichkeiten für sich.

In welcher Wirklichkeit stehst Du?

Munter bleiben, Dein h.Art.mut


Der bedingungslose Generationenvertrag

Alle Gesundheit geht vom Volke aus

#derKonsens

Vom Versuch die Menschheit zu Retten

Es gibt ein indigenes Volk, die wissen nicht wer ihr Anführer ist, sie finden scheinbar automatisch einen Konsens in Abhängigkeit zum Wirken der Einzelnen in der Gruppe. Dieses „System“ funktioniert leider nur bis zu einer bestimmten Gruppengröße. Wird die Gruppe zu groß, zu unübersichtlich, zerfällt dieses System, auch wenn ihr stiller „Anführer“ stirbt.

Auch zerfällt gerade das System der Demokratie, der Scheinherrschaft des Volkes. Dieses System bringt gerade die Menschheit an den Abgrund, dabei haben wir es selbst in der Hand. Lassen wir uns nicht hinunterdrängen, sondern leben den KONSENS, das „System“ der Zukunft?

Du denkst das geht nicht, ein Kind aus der Bronx, einem Kobalt-Kind-Sklaven aus dem Kongo oder einem aus dem oben beschriebenen indigenen Volk und dem David aus dem Reichenviertel Moskaus, Pekings oder Silocone Valley zu einem Konsens zu bewegen? Wie früh müsste man anfangen, um dieser Kinder der Natur zu einem einvernehmlichen Lebensentwurf zu bewegen?

Wie lange würde es dagegen dauern, wenn diese greise geworden sind, mit all ihren Lebenserfahrungen und Traumata?

Wie lange würde es dauern 8.000.000.000 Menschen, die Menschheitsfamilie, zum KONSENS zu bewegen?

Wenn du sagst, Du schaffst das nicht, hast Du Recht.
Wenn du sagst, Wir schaffen das, auch.

Es lebe der KONSENS

Herzlichst, euer h.Art.mut


Blick vom Brocken zum Land der aufgehenden Sonne

Der bedingungslose Generationenvertrag

Alle Gesundheit geht vom Volke aus

#dieBasis, #derKonsens, #ichBinFürSozialeFreiheit

WHO

Die Welt-Hunger-Organisation, das über allen schwebende Raubtier?

Mit welchem Anspruch tritt die WHO an, die Menschheit zu retten? Im April 2009 hat „sie“ beschlossen, eine pandemische Lage feststellen zu können, wenn ein infektiöser Virus um die Welt läuft, unabhängig davon, ob und wie viele Menschen daran versterben.

Dieses ist isoliert betrachtet bei jeder Influenza der Fall die weltweit auftreten kann. Seit Jahrtausenden ist das so und das darfst Du natürlich nie hinterfragen. Auf einem „Gesundheitskongress“ der CDU/CSU-Fraktion im Jahre 2019 trafen sich in Deutschland alle seit März 2020 öffentlich handelnden.

Hier das Video dazu: https://youtu.be/arhEa2JlvH0.

Denjenigen, denen von der Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland, der mächtigsten Frau der ganzen Welt, die Verbreitung der einzigen Wahrheit zugesprochen wurde.

Weiter möchte ich hier nichts streuen, nicht, dass im Jahr 2009 die Bill und Belinda Gates Stiftung der größte Geldgeber der WHO war, nicht dass die Bill und Belinda Gates Stiftung große Medienunternehmen mit enormen Geldsummen ganz offiziell bei der Meinungsbildung behilflich ist, nicht, dass die Bill und Belinda-Gates-Stiftung im Jahr 2019 bei BioNTech mit 60.000.000-€ eingestiegen ist und daraus jetzt 1.000.000.000,-€ gemacht hat, das möchte ich alles nicht erwähnen. Auch nicht, dass sich 40 Abgeordnete der CDU/CSU-Fraktion mit Maskenhandel eine goldene Nase verdient haben, nicht, dass Krankenhäuser Subventionen für Intensivbetten bekamen die sie kurz vorher abgebaut hatten, nicht, dass BioNTech keinerlei Garantien für ihr Produkt übernimmt, nicht, dass in den Öffentlich-Rechtlichen Sendeanstalten jeden Tag Panik verbreitet wird und das seit März 2020 unaufhörlich, nicht, dass in Schweden, dem Land, in dem man von Anfang an auf natürliche Immunisierung gesetzt hat, jetzt gut da steht, das alles möchte ich überhaupt nicht erwähnen, auch nicht, dass Kinder das Kindsein untersagt wird und diese jetzt durch Impfung sterben und nicht wegen diesem Virus, das lasse ich alles außen vor, auch das Coronatote auf keinen Fall obduziert werden sollten und das Hinterfragen „verboten“ wurde.

Was ich nicht außen vorlasse, ist, dass auf dem Schwarzen Kontinent Unterernährung und Durst die häufigste Todesursache darstellt und die Intensivbetten leer sind. Trotzdem fordert die WHO auf, die Menschen dort zu Impfen, gegen unseren Virus, einen Virus den es dort nicht gibt.

Den Virus der Dekadenz und mir ist bewusst, dass es sich hierbei einzig und allein um die Verschwörungstheorie eines Querdenkers handelt.

Auch dies darfst Du nie hinterfragen.

Herzlichst, Euer h.Art.mut

#ichBinFürSozialeFreiheit
#dieBasis, #derKonsens

Lindaunisbrücke

Was kann Kunst in dieser Zeit bewirken? Wie kann diese Zeit auf Künstler wirken?

Letztes Jahr hat sie mich an die Schlei geführt, insbesondere zur Lindaunisbrücke. Brücken faszinieren mich immer wieder.

Lasst uns Brücken bauen

Nichts als die Wahrheit

Zurzeit suchen sehr viel die Wahrheit, möchten der Wirklichkeit entfliehen. Wirklichkeiten gibt es viele neben der Wahrheit. Zur Wahrheit kann man durch gegenseitiges Befragen gelangen. Sicher, die verschiedenen Sprachen dieser Welt hindern uns etwas daran, mit einem Übersetzer wäre das kein tatsächliches Problem.

Einige Menschen meinen, dass sie die einzige Wahrheit kennen, halten sich für Auserwählte. Wenn ja, warum stellen Sie sich nicht der freien Diskussion, einer alternativlosen Diskussion.

Zwei Auserwählte, sehr Mächtige dieser Zeit, scheinen Seelenverwandte zu sein. So unterstützen diese Beiden doch eine große, weltumgreifende Organisation, welche sich WHO nennt. Der Eine nutzt dafür sein Kapital, die Andere, das eines Staates. Eines Staates, der immer wieder auf der Weltbühne eine große Rolle gespielt hat.

Wer hat diese beiden Menschen, wozu nicht Biden gehört, dazu ermächtigt? Wer verleiht diesen Menschen ihre Macht, welche Wirklichkeit tragen sie in sich? Die Wahrheit kann nicht bei diesen beiden Wirklichkeiten sein, denn die Wahrheit ist einzigartig und bedarf keiner Macht.

Es gibt nur eine Wahrheit, du trägst sie in dir selbst.

Herzlichst, Dein h.Art.mut

Was macht ein Mensch, der gerade für andere kein Bedürfnis erfüllen kann?

Ich fahre zum Maschsee und sehe mir gerade das Verhalten anderer Menschen an.

Joggerinnen und Jogger, ältere Paare an Rollatoren, Skater, Radfahrende, Polizisten in ihren Autos, die keine Masken tragen und beim Abbiegen das Blinken vergessen, Rudernde, Stand-Up-Paddelndem, Paddelnde, Frauenpaare, Männerpaare, Walkende, Großeltern mit ihren Enkeln, Rauchende. Mehr habe ich bislang nicht gesehen.

Eine gute Freundin von mir wollte das Wochenende woanders übernachten, wo hat sie nicht gesagt, denn sie ist frei.

Ich bin auch frei, so habe ich überlegt, ob ich an mein kleines Wohnmobil ein größeres Schild mit der Aufschrift: „Ich bin frei.“, anbringe. Wer würde auf dieses Schild reagieren, und wenn, was würde er sich denken, wenn jener denkende Mensch mich dort sitzen sehen würde, während ich hier diesen Text in mein Smartphone tippe?

Wenn ich irgendwo ankomme um etwas länger zu bleiben lasse ich erst von dem kleinen TV-Gerät einen Sendersuchlauf machen, irgendwann hat das Gerät Sender gefunden und schaltet automatisch das erste Programm in der Liste ein, es läuft gerade ein deutscher Märchenfilm.

Diese Zeit ist kein Märchen, sondern ein selbstgemachte Albtraum. Leider habe ich kein Schild und Stift dabei.

Was würden Männer denken, wenn in meinem kleinen Wohnmobil eine einsame Frau sitzen würde mit dem besagten Schild? Würden sie Sicht trauen zu fragen was sie kostet? Würden sie denken, da sitzt ein freier Mensch oder würden sie das Gespräch suchen?

Gerade ist schon wieder ein Streifenwagen vorbeigefahren. Was würde eine Polizeistreife denken, wenn sie mich in meinem Auto sitzen sehen, mit dem besagten Schild?

Was würde eine einsame Frau denken? Würde sie mich fragen, wie „teuer“ ich bin? Es gibt Frauen, die bezahlen für Sex. Warum machen sie das? Frau Klatten, geb. Quant, die reichste Frau Deutschlands, wurde von einem Callboy erpresst. Sie war so mutig und hat es nicht zugelassen. Hat sich geoutet.

Sie hat sich für die Freiheit entschieden. Ich habe mich für die Freiheit entschieden. Ich lasse mir von keinem Angst machen. Ich „pflanze“ mit diesen kleinen Livebericht vom Maschsee gerade wieder einen neuen Baum.

Ich bin frei.

Die Sau

Es war im Jahr 1987, zu der Zeit lebte meine Ex-Frau schon mit bei mir, genauer gesagt bei meinen Eltern, sie hatten sich in den Siebzigern ein Haus gebaut. Möglich war dies, weil die Ferkel, welche in ihrem kleinen Nebenerwerbsbetrieb erzeugt wurden, am Markt gerade begehrt waren und zudem in den landwirtschaftlichen Betrieb nichts mehr investiert wurde. Mein Vater entschied sich 1972 dazu, nicht einen neuen Schweinestall zu bauen, nicht mehr in einen Betrieb, der nicht mehr lebensfähig war, zu investieren, sondern eine sozialversicherte Arbeit aufzunehmen. Meine Mutter kümmerte sich um Haus und Hof, mein Vater ging arbeiten und nach seinen Feierabenden kam die zweite Schicht. Felder mussten bestellt, Schweine gefüttert, es musste ausgemistet werden, gearbeitet wurde bis zur Tagesschau. Mein älterer Bruder wohnte mit seiner Familie auch mit auf dem Hof, in seinem und meinem Elternhaus. Als jüngster Sohn war ich als Arbeitskraft noch verfügbar, wohnte auch in dem neuen Haus, zahlte keine Miete oder Nebenkosten, ich „arbeitete“ mehr als den Gegenwert ab. Falls ich mal keine Lust dazu hatte, teilte mir mein Vater mit, dass er darüber nicht erfreut war.

Dienstagabend und Samstagvormittag war ausmisten angesagt. In den Ställen waren lediglich Abläufe für die Gülle, feste Bestandteile wie Stroh oder die Ausscheidungen der Schweine mussten mit der Forke in die Schubkarre geladen und darin dann zum großen Misthaufen gebracht werden. Die Karre musste mit viel Schwung möglichst hoch auf diesen stinkenden Haufen geschoben werden, sonst reichte die Fläche für diesen Mist nicht aus. Ich legte mir als Auffahrhilfe eine lange Bohle schräg an den hohen Misthaufen. Es kam auch schon mal beim Hochschieben vor, dass ich ins Straucheln kam und mit den Händen vorweg auf den Haufen fiel.

Samstags wurden auch hin und wieder die männlichen Ferkel kastriert. Dies wird gemacht, damit das Fleisch genießbar ist, denn Fleisch von Ebern, dass sind die männlichen Schweine, hat einen Beigeschmack. Die Ferkel waren ca. 2 Wochen alt, wurden aus den Abferkelställen herausgenommen und in eine Kiepe getan, um sie dann zum Kastrieren zu verbringen. An einem Samstag half auch meine damals hochschwangere Ex-Frau, im Haus wäre sie zu der Zeit allein gewesen. Für das Kastrieren, welches mein Vater ausführte, nahm ich Ferkel für Ferkel aus der einen Kiepe und legte sie in die Halterung, in der die Ferkel für das Kastrierens auf den Rücken gelegt wurden. Mein Vater schärfte das Skalpell vorher auf einem feinen Stein, das Messer war sehr scharf.

Die Ferkel schrien, nicht weil sie kastriert wurden, sondern aus Angst in dieser Zwangshaltung, jedes schrie um Hilfe. Auch die Sauen, die nur durch eine Tür und ihre Einbuchtung von dem Raum getrennt waren, hörten diese Schreie nach Freiheit. So kam es an diesem Tag dazu, dass eine Sau sich aus ihrer Einbuchtung befreite, dann die Tür zur Schweineküche mit ihrer Schnauze aus den Angeln hebelte, um ihre Ferkel zu verteidigen. In dem Raum waren mein Vater, meine hochschwangere Ex-Frau und ich, ein frisch verheirateter und werdender Vater.

Eine ausgewachsene Sau ist wesentlich größer als ein Wildschwein und mindestens genauso willensstark. Mir blieb also nicht viel Zeit, der Raum wies eine Größe von ca. 4 x 3 Meter auf, die Sau hatte mich im Visier und machte mir mit weit aufgerissener Schnauze, mit den klar für mich erkennbaren Zähnen und Hauern,  klar, dass sie bereit ist um Leben und Tod ihre Nachkommen zu verteidigen, für eine Flucht war es für uns jetzt zu spät. Hätte wir der Sau unseren Rücken zugedreht, wäre das unser Todesurteil gewesen.

Was macht ein Mann in solch einem Moment? Hinter mir stand meine hochschwangere Ehefrau, selbst mit einem Kind in ihrer Körpermitte, welches schon darauf wartete das Licht der Welt zu erblicken. Rechts, mein wie zu einer Salzsäule erstarrter Vater, das kleine scharfe Messer in seiner rechten Hand, die Hoden des eingespannten Ferkels in seiner linken. Zwischen der Sau und mir stand lediglich eine Kiepe aus Drahtgeflecht mit einem Durchmesser von 50 Zentimetern.

Links von mir lagen auf dem Fresstand der Sauen, der auch in diesem Raum war, Eichenhölzer mit einer Länge von ca. 2 Metern und einem Querschnitt von 80 x 40 mm. Ich verdiente zu der Zeit als Tischlergeselle mein Brot, baute feinste Möbel und Tresenanlagen für Arztpraxen, hatte gelernt, auf den Zehntel-Millimeter zu achten. Hatte auch gelernt, dass besonders Zahnärzte es gut verstanden, wie man mit einem gesunden Lächeln Geld verdienen kann, dieser „Selbstbedienungsladen“ bei den Krankenkassen wurde den Zahnärzten irgendwann verschlossen. Man sieht es mehr und mehr an den Zahnlücken. Ok, im Moment nicht.

So nahm ich mir eines dieser Hölzer und machte der Sau damit klar, dass auch ich mein ungeborenes Kind, meine Frau, meinen Vater und zuerst mich selbst bis auf Leben und Tod verteidige. Rammte ihr wieder und wieder dieses Eichene Hartholz in ihr weit aufgerissenes Maul. Weiß nicht mehr wie oft, durfte nicht nachlassen, sonst hätte das wohl nicht nur meinen Tod bedeutet. Die Sau bekam meinen Überlebenswillen zu spüren und ihr Wille ihre Ferkel zu verteidigen lies etwas nach.

Aus diesem Raum heraus führte eine Tür, die mittlerweile schon in die Jahre gekommene Nachfolgetür siehst Du auf dem Bild oben, in den damaligen kleinen Schweinehof. Dort wurden auch wieder und wieder die Ferkel von einem Eber gezeugt, immer dann, wenn die Sauen naturbedingt wieder bereit waren für einen neuen Zyklus.
So rief ich meinem Vater und meiner damaligen Frau, sie waren nach einem kurzen Schock wieder handlungsfähig, zu, dass sie diese Tür nach draußen öffnen sollten. Jetzt machte ich der Sau den Weg zu der Tür frei und zeigte ihr mit dem Kantholz auf „freundliche“ Art den Weg nach draußen, die erzeugten Schmerzen in ihrem Maul wurden wohl zu heftig. Die Tür dann schnell zugemacht als die Sau draußen war, die Ferkel schnell wieder in den Abferkelstall gebracht. Dort waren noch die anderen acht Sauen in den anderen Abferkelställen. Auch sie waren um ihre Ferkel besorgt, es hätten noch andere ausbrechen können und wollten das auch. Nur deren Einbuchtungen waren stabil genug und hielten dem Druck Stand. Wenn nicht, hätte ich dieses nicht schreiben können und wäre nicht Vater geworden. Ob mein Vater oder meine damalige Frau dieses überlebt hätten, weiß ich nicht. Vieleicht hätte uns die Schweine mit Haut und Haaren verspeist. Schweine sind Allesfresser, wie Du auch.

Wenn jemanden die Freiheit genommen wird, wie diesen Ferkeln auf dem Rücken liegend in der Zange, erzeugt man in diesen Tieren Angst. Tierschützer stellen sich selbst auf den Plan, wenn wegen Massentierhaltung geimpft wird, oder weil Tiere zu eng gehalten werden. Wo sind zu die „Tierschützer“ jetzt, wer schützt die Menschen vor denen, die uns „Impfen“ wollen, weil wir uns Angst haben machen lassen. Wer hat diese Angst geschürt?

Herr Jens Spahn, sie sind der Gesundheitsminister der Bundesrepublik Deutschland. Wissen Sie, wer diese Angst geschürt hat, oder weiß es ihre Wegbegleiterin, die Menschenrechtlerin Frau Annalena Baerbock? Oder ist es der Kreis in Davos, in dem sie „berufen“ sind? Mir fallen keine Anderen ein, die sonst so viel Macht hätten, Geld ist Macht.

Mir macht keiner Angst.

PS:
Warum passt diese Geschichte auch noch in diese Zeit? Schweine sind dem Menschen sehr ähnlich, ihre Organe stehen mit leichten Modifikationen zur Disposition als Austauschprodukt für menschliche Organe. Dieses wird u.a. nötig, wenn wir uns selbst wie Schweine verhalten.

Gegessen haben, was es gibt.
Gesoffen haben, was es gibt.
Geraucht haben, was es gibt.

Okay, das ist politisch nicht korrekt, Schweine rauchen nicht.
Und „Schweine“, sind schlau. Sie zahlen nicht für alles.

Munter bleiben, Dein h.Art.mut

https://h-art-mut.com/2021/01/29/der-bedingungslose-generationenvertrag/

https://h-art-mut.com/2021/01/29/alle-gesundheit-geht-vom-volke-aus/

Steuergerechtigkeit

Meinen Rechenschieber im Kopf habe ich kurz bemüht, bei Gedanken an meine Steuererklärungen, welche in den letzten 30 Jahren jährlich von mir beim Finanzamt abzugeben waren und sind.

In den 30 Jahren hatte ich nicht eine Steuerprüfung, einmal wurden die Lohnkonten meiner Mitarbeiter geprüft. Dort wurde nichts beanstandet, da meine damalige Frau diese Journale in hervorragender Weise in unserem handwerklichen Familienbetrieb, mit Auszubildenden, Gesellen und zufriedenen Kunden in ganz Deutschland, geführt hatte. Sie war auch angestellt und wurde dafür entlohnt.

Ich nehme an, dass das Finanzamt die betriebswirtschaftlichen Zahlen der Betriebe miteinander vergleicht, über Kennzahlen. Mit diesen Zahlen lassen sich Abweichler gezielt ausfindig machen. Bei einem selbstständigen Handwerkskollegen gab es über 20 Jahre 3 Prüfungen durch das Finanzamt, ich denke nicht, dass die Beamten nach dem Zufallsprinzip arbeiten.

Jetzt zu meiner Rechnung:

16 Std beanstandungsfreie Buchführung/Monat x 12 = 192 Std/a * 30 Jahre = 5.760 Std * 50,-€ =

288.000,- €

Steuerberaterkosten 2.500,-€/a * 30 Jahre =

75.000,- €

Summe:
363.000,-€

Um dem Staat mit seiner nicht mehr durchschaubaren Steuergesetzgebung gerecht zu werden sind mir also bislang Kosten in Höhe von 363.000,- € Netto entstanden. Da Umsatzsteuer aufkommensneutral ist, ich als Unternehmer diese für den Staat einzutreiben habe, ohne Entlohnung natürlich, habe ich diese nicht berechnet. Nicht berechnet sind die staatlichen Kosten, die durch die Kontrollarbeit der Finanzbeamten entstehen und welche ausschließlich über Steuern finanziert werden.

Zeitgleich verhindert die Bundesrepublik Deutschland eine europäische Harmonisierung des Steuerrechts, die das Ziel hat, die Gewinne von Großunternehmen gerecht zu besteuern.

Ich bin nicht mehr bereit, diese Kosten für einen Staat zu tragen, der mich hängen lässt, wenn es mir schlecht geht. Wenn ich jetzt demnächst eine Steuerprüfung im Hause habe, stimmt vielleicht eine Kennzahl nicht mehr.

Ab jetzt streike ich, warte auf die Prüfung und der Überprüfung dieses Systems. Sonst findest Du mich irgendwann unter einer Brücke.

Munter bleiben, Dein h.Art.mut

Der bedingungslose Generationenvertrag

Alle Gesundheit geht vom Volke aus