Archiv der Kategorie: Familie

#frageDeinenAbgeordneten, Teil 6

Historie des größten verantwortlichen Kunstprojektes aller Zeiten


15. Januar 2021


16. Januar 2021


16. Januar 2021


17. Januar 2021


17. Januar 2021


Fortsetzung folgt.

Mit lieben Grüßen, Hartmut Bütepage

#frageDeinenAbgeordneten, Teil 5

Historie des größten verantwortlichen Kunstprojektes aller Zeiten


15. Januar 2021


15. Januar 2021


15. Januar 2021


15. Januar 2021


15. Januar 2021


Fortsetzung folgt.

Mit lieben Grüßen, Hartmut Bütepage

#frageDeinenAbgeordneten, Teil 4

Historie des größten verantwortlichen Kunstprojektes aller Zeiten


15. Januar 2021


15. Januar 2021


15. Januar 2021


15. Januar 2021


15. Januar 2021


Fortsetzung folgt.

Mit lieben Grüßen, Hartmut Bütepage

#frageDeinenAbgeordneten, Teil 3

Historie des größten verantwortlichen Kunstprojektes aller Zeiten


12. Januar 2021


13. Januar 2021


14. Januar 2021


14. Januar 2021


15. Januar 2021


Fortsetzung folgt.

Mit lieben Grüßen, Hartmut Bütepage

#frageDeinenAbgeordneten, Teil 2

Historie des größten verantwortlichen Kunstprojektes aller Zeiten


11. Januar 2021


11. Januar 2021


11. Januar 2021


11. Januar 2021


12. Januar 2021


Fortsetzung folgt.

Mit lieben Grüßen, Hartmut Bütepage

#frageDeinenAbgeordneten, Teil 1

Historie des größten verantwortlichen Kunstprojektes aller Zeiten


8. Januar 2021


8. Januar 2021


9. Januar 2021


10. Januar 2021


10. Januar 2021


Fortsetzung folgt.

Mit lieben Grüßen, Hartmut Bütepage

Der Junge, die Milchkanne und ein Schicksal

Es war im Jahr 1972, als Gerd Müller Westdeutschland in seiner ureigensten Manier gegen Russland zum Fußball-Europameister machte. Ein Mann, der von „seiner“ Familie des FCB bis zu seinem Ende behütet wurde.

Ein anderer Mann verkaufte in dem Jahr seine Milchkühe, so stand auch nicht mehr jeden Tag frische Milch abgekocht auf dem Herd. Die Abhilfe gab es beim Nachbarn gegenüber, dem ehemaligen Bürgermeister Kalli, der zwar stotterte, trotzdem über Ansehen verfügte, dort gab es noch Milchkühe. So wurde der Junge jeden Abend losgeschickt, um Milch für den nächsten Tag zu holen. Nach einer gewissen Zeit wurden auch dort die Kühe abgeschafft, der Strukturwandel in der Landwirtschaft und persönliche Gründe führten dazu.

Zu dieser Zeit gab es in dem Ort noch jährlich im Februar einen Feuerwehrball und im Herbst den Ernteball, vorweg mit einem Essen, zu dem gesondert eingeladen wurde. Der Mann schickte den Milch-Jungen anstatt mit einer Kanne jetzt mit einem Einladungszettel los, jedes Jahr wieder mit derselben Vorgabe, er sollte auch keinen der knapp 100 Haushalte vergessen.

Eines Tages stand dieser Junge nun vor Kallis Haustür und war sich nicht ganz sicher, ob er dort auch anklopfen sollte. Er klopfte und ihm wurde die Tür geöffnet, so konnte er dann brav einladen und Fragen, ob sie, Kalli und seine Frau, denn auch zum Essen kommen wollen.
Die Antwort von Kalli war unmissverständlich: „Düdüdü kaaaanst dien VVVoooder segn, dat wie dededen Tschotschen vorweg danzed.“

Übersetzung: „Du kannst deinem Vater erzählen, dass wir den Tschotschen* vorwegtanzen.“

Kallis Frau hatte Krebs im Endstadium und lag zu der Zeit schon im Sterben, ich weiß nicht mehr genau, wann sie verstorben ist, jedenfalls zeitnah zu dem Ball. So habe ich aus dem Leben gelernt und weiß eigentlich immer noch nicht, wie ich in solch einer Situation jetzt handeln würde. Wie schließt eine Gesellschaft in solch einer Situation Menschen nicht aus, hat sie in ihrer Mitte?

Fragt sich diese Gesellschafft noch, wie es Ausgegrenzten geht, solange sich eine Mehrheit eigenen Bedürfnissen hingibt?


Munter bleiben, Euer h.Art.mut

Der bedingungslose Generationenvertrag

Alle Gesundheit geht vom Volke aus


* Tschotschen, ich weiß nicht, ob ich es richtig geschrieben habe, ist ein Gruppentanz, in dem Paare zusammen tanzen, ähnlich dem der Menschen, die, jetzt als Single, auf den Streetparaden abfeiern.

Verspätete Weihnachtsgrüße

Weihnachten, das Fest der Besinnung, denn wer zur Ruhe kommt, kommt zur Besinnung, Gedanken dürfen fließen. So war es wohl auch in diesem Fall, mit einem Weihnachtsgruß, der dem Empfänger vier Jahre zu spät zugestellt wurde.

„Ich wünsche Dir ein gesundes neues Jahr“, steht dort geschrieben, Monika hat es geschrieben.
„Vielleicht hören wir nochmal ein paar Wörter voneinander?“, steht dort geschrieben, Monika hat es geschrieben.

Warum hat Monika diese Worte geschrieben, was hat sie dazu veranlasst, ist sie selbst einsam und verlassen, so wie es vielen Menschen jetzt zu dieser Zeit geschieht und aufgezwungen wird? Eine politisch gewollte Einsamkeit, aus reinem Schutz vor dem Sterben?

Der Brief von Monika wurde in dieser Woche zugestellt, Adressiert an meinen 2018 verstorbenen Vater, er kommt also vier Jahre zu spät. Jetzt werde ich diese Monika aufsuchen und sehen, ob sie einsam ist und warum, ob sie vergessen hat, dass mein Vater verstorben ist und entfliehe somit meiner eigenen Einsamkeit. Man hat immer eine Wahl.

Wer anderen Menschen die Freiheit verbietet, weil er selbst Angst vor dem Tod hat, ist seelenlos.

Munter bleiben, Euer h.Art.mut



Der bedingungslose Generationenvertrag

Alle Gesundheit geht vom Volke aus


Freiheit

Eine kleine Geschichte des Brotes

Diese Geschichte handelt von einem kalten russischen Wintertag im Januar 1948, Stalin herrschte in Russland mit eiserner Hand. Mit Weggefährten, die seinem Machtbereich zu Nahe kamen, machte er kurzen Prozess.
Hart ging er auch mit seinen eigenen Soldaten um, die selbst Hunger leiden mussten, so auch die Wächter der russischen Kriegsgefangenlager, in denen abertausende deutsche Soldaten Zwangsdienste leisteten und für Hitlers Wahnvorstellung bezahlten, viele gingen dabei elendig zugrunde.

Kann es sein, dass man in solch einer Situation als Gefangener das Gefühl der Freiheit empfinden kann? Dies scheint so unmöglich, als dass die Sonne eines Tages nicht mehr aufgehen könnte. Jene, die auch in diesem Lager jeden Morgen aufging, in kalten und trockenen russischen Wintern, wie man sie in Deutschland nicht kennt.

An einem dieser kalten Wintermorgende, kurz nach der Essensausgabe an die Gefangenen, welches lediglich aus einem trockenen Stück Brot bestand und über den Tag verteilt reichen musste. So bedrohte ein hungernder Wachmann einen Gefangenen mit dem Gewehrkolben, dieser sollte das Stück Brot herausgeben.

Als dieser Kriegsgefangene, der im Laufe des Jahre 1948 im Alter von 24 Jahren völlig abgemagert wieder nach Hause durfte, 92 jährig, von diesem Stück Brot erzählte, davon, dass er, nachdem er dieses dem Wachmann übergab, die völlige Freiheit spürte, habe ich diesen Mann endgültig verstanden, der 70 Jahre nach seiner Rückkehr aus dem Lager im Alter von 94 Jahren verstarb, als ich neben seinem Bett sitzend sein letztes Ausatmen hörte. Kurz vorher versuchte er noch seine Augen selbst zu verschließen, was ihm aber nicht mehr ganz gelang.

Erst zwei Tage vor seinem Tod fand ich die Kraft ihm zu sagen, dass jetzt alles gut ist. Ich hatte verstanden, warum er diese Härte ausstrahlte und nicht anders konnte. Um das endgültig akzeptieren zu können, habe ich 58 Jahre meines Lebens gebraucht.

Bitte verzeiht mir meine Härte, denn ich habe es nicht anders gelernt und denkt daran, dass ihr bei jedem Sonnenaufgang selbst entscheiden könnt, ob ihr frei sein wollt.


Munter bleiben, Euer h.Art.mut

Der bedingungslose Generationenvertrag

Alle Gesundheit geht vom Volke aus

Achte nicht nur auf Dein Herz

Ein Herz schlägt in einem durchschnittlichen Leben 3.000.000.000-mal. Das ist in nach Zahlen genau die Summe in Euro, die durch die Pleite der Bremer Greensill-Bank unseren Banken als Last auferlegt wurde.

Wenn Du dein Herz zu oft und zu heftig in Anspruch nimmst, weil du es nicht geachtet hast, wird es irgendwann für Dich nicht mehr arbeiten. Dein Herzmuskel kann nicht regenerieren, es schlägt, unaufhörlich, in der Nacht mit deinem individuellen Ruhepuls. Diesen kannst Du morgens, noch bevor du aufstehst, einfach messen, indem du deinen Puls mit deinen Fingern an deiner Schläfe erspürst und 15 Sekunden mitzählst. Diese Zahl nimmst du mal 4, dann hast du deinen Ruhepuls.

Wer seine Ausdauer etwas trainiert, hat vielleicht einen Ruhepuls von 60. Falls du am Tag vorher eine große Anstrengung hattest, kann Dein Ruhepuls auch ruhig mal höher sein, dein Körper benötigt zu Regeneration einen erhöhten Puls.

Am Tag wird dein Puls höher sein, jetzt berechne ich mal mit 10 Schlägen mehr die Jahresleistung an Herzschlägen. 70 Schläge je Minute x 60 Minuten x 24 Stunden x 365 Tage, das ergibt 36.792.000 Herzschläge.

3.000.000.000 / 36.792.000 = 81,5 Jahre

Ungefähr so alt wird also ein Mensch, der auf sein Herz achtet. Achtest du nicht auf dein Herz, schlägt es vielleicht 100-mal pro Minute, also 52.560.000-mal pro Jahr. Dein Ergebnis mit deinem Tagesdurchschnitts-Puls rechnest du bitte selbst aus.

Natürlich ist so viel zu ungenau, sein Lebensalter zu berechnen. Wenn du rauchst, belastest du dein Herz zusätzlich. Wenn Du zu viel Speck mit dir rumträgst, belastest Du dein Herz zusätzlich. Wenn Du dir zu viel Stress machst, belastest du dein Herz zusätzlich.

An deinem Ruhepuls kannst du auch erkennen, ob du einen Infekt bekommst.

Wenn Dein Ruhepuls, ohne dass du am Tag vorher dich besonders angestrengt hast, um mehr als 10 Schläge ansteigt, könnte das ein Anzeichen für einen Infekt sein. Dann solltest du dich auf keinen Fall anstrengen, sondern dir Ruhe gönnen. Es könnte sonst sein, dass sich dein Herzmuskel entzündet, und die Folgen lassen sich nicht reparieren.

Dein Herz merkt sich alles, auch Seelenschmerz.

Achte nicht nur auf Dein Herz

und

frage bitte Deinen Arzt, nicht nur wegen dem Herzen.


Munter bleiben, Euer h.Art.mut

Der bedingungslose Generationenvertrag

Alle Gesundheit geht vom Volke aus