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#frageDeinenAbgeordneten

Gewinnspiel flotArt

Seit März 2020 haben sich einige Bilder aus dieser außergewöhnlichen Zeit angesammelt. Nun erinnere ich mich nicht mehr an die erste Verwendung des Hashtags, des wohl bisher größten verantwortlichen Kunstprojektes der Menschheitsgeschichte.

Finde du den ersten Hashtag #frageDeinenAbgeordneten. Damit sicherst du dir den Gewinn eines Bildes deiner Wahl aus dieser Ausstellung. Einsendeschluss ist der 26.06.2022, 16:00 mit Anschließender Preisverleihung.

Der Gewinn kommt zustande, wenn meine Antwort auf deinen Kommentar nachweislich in deinem Mailkonto erscheint und Du zur Bekanntgabe des Gewinners am Sonntag in Hohnebostel persönlich anwesend bist, sonst geht es nach der Reihe. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Hier schon einmal, die in der Zeit gefangen Bilder:

Alles hängt mit allem zusammen, Wasser, Wachstum, Leben, Weltraum und dem Licht und der Wärme der Sonne.

Ohne Sonne ist alles nichts, sei Du das Licht


https://www.flotart.de

Aufgrund der kurzen Anmeldezeit, ist dieses Kunstprojekt nicht auf der Seite der flotArt gelistet

Der Schwarm

Würden JFK, Gandhi oder King noch leben, hätte der Schwarm friedlich die Verantwortung übernommen?

Bist Du bereit, ist das „Du“ im großen Ganzen bereit, Verantwortung zu übernehmen, hat die dunkle Seite keine Macht über dich.

Du hast die Entscheidung selbst in der Hand, ob das Gute siegt. Du hast die Wahl zwischen Gier und Bequemlichkeit, denn in der Mitte liegt die Eigenverantwortung.

Der Schwarm kennt die Wahrheit

Die verletzte russische Kinderseele

Der 14.05.2022 ist der Tag, an dem der 2. Verlierer des 2. Weltkrieges endgültig gekürt wurde. Im Zuge der „Vereinigung“ der Deutschen 89/90 verließen die russischen Panzer Westeuropa und hinterließen ein Machtvakuum und zugleich viel Russen in diesen Gebieten.

Jetzt wurden die Russen vom ESC mit der „ESC“-Taste der Selbstzufriedenheit „entfernt“. Die Russen werden vom Machthaber in Europa in die Ecke gestellt und sollen sich schämen.
Wie fühlt sich ein „kleines Kind“, welches vor der ganzen Gruppe von der „Lehrerin“, der angeblichen Macht der Wahrheit, in die Ecke gestellt wird?

Wenn der Frieden JETZT keinen Einzug hält, wird dieses Kind, wenn es „groß“ ist, zurückschlagen.

Diese Worte haben die Russen den Deutschen in Buchenwald hinterlassen:

Ein Auftrag an die Deutschen

Also, zeige überall die weiße Fahne des Friedens und deine Visitenkarte des Friedens, damit stehst Du für die Freiheit aller Menschen ein.

Verteile die Visitenkarte des Friedens

In Nürnberg sind steinerne Zeitzeugen des „Zurückschlagens“ noch greifbar:

Unvollendeter Größenwahn

Es lebe der KONSENS

„Jeder hat das Recht zur Frage und die Pflicht zur Antwort, bei voller Transparenz.“


08.05.2022 Geburt des KONSENS

„Jeder hat das Recht zur Frage, jeder die Pflicht zur Antwort, bei vollster Transparenz“

Am 08.05.2022 werde ich hier den größten Kettenbrief der Menschheitsgeschichte zum Download bereit stellen.

KONSENS wird gelingen, wenn viele Menschen auf der Welt ihren freien Willen dazu bekunden. Mach mit, sei für den Frieden

Im KONSENS gibt es keinen Krieg🙏

Der Junge, die Milchkanne und ein Schicksal

Es war im Jahr 1972, als Gerd Müller Westdeutschland in seiner ureigensten Manier gegen Russland zum Fußball-Europameister machte. Ein Mann, der von „seiner“ Familie des FCB bis zu seinem Ende behütet wurde.

Ein anderer Mann verkaufte in dem Jahr seine Milchkühe, so stand auch nicht mehr jeden Tag frische Milch abgekocht auf dem Herd. Die Abhilfe gab es beim Nachbarn gegenüber, dem ehemaligen Bürgermeister Kalli, der zwar stotterte, trotzdem über Ansehen verfügte, dort gab es noch Milchkühe. So wurde der Junge jeden Abend losgeschickt, um Milch für den nächsten Tag zu holen. Nach einer gewissen Zeit wurden auch dort die Kühe abgeschafft, der Strukturwandel in der Landwirtschaft und persönliche Gründe führten dazu.

Zu dieser Zeit gab es in dem Ort noch jährlich im Februar einen Feuerwehrball und im Herbst den Ernteball, vorweg mit einem Essen, zu dem gesondert eingeladen wurde. Der Mann schickte den Milch-Jungen anstatt mit einer Kanne jetzt mit einem Einladungszettel los, jedes Jahr wieder mit derselben Vorgabe, er sollte auch keinen der knapp 100 Haushalte vergessen.

Eines Tages stand dieser Junge nun vor Kallis Haustür und war sich nicht ganz sicher, ob er dort auch anklopfen sollte. Er klopfte und ihm wurde die Tür geöffnet, so konnte er dann brav einladen und Fragen, ob sie, Kalli und seine Frau, denn auch zum Essen kommen wollen.
Die Antwort von Kalli war unmissverständlich: „Düdüdü kaaaanst dien VVVoooder segn, dat wie dededen Tschotschen vorweg danzed.“

Übersetzung: „Du kannst deinem Vater erzählen, dass wir den Tschotschen* vorwegtanzen.“

Kallis Frau hatte Krebs im Endstadium und lag zu der Zeit schon im Sterben, ich weiß nicht mehr genau, wann sie verstorben ist, jedenfalls zeitnah zu dem Ball. So habe ich aus dem Leben gelernt und weiß eigentlich immer noch nicht, wie ich in solch einer Situation jetzt handeln würde. Wie schließt eine Gesellschaft in solch einer Situation Menschen nicht aus, hat sie in ihrer Mitte?

Fragt sich diese Gesellschafft noch, wie es Ausgegrenzten geht, solange sich eine Mehrheit eigenen Bedürfnissen hingibt?


Munter bleiben, Euer h.Art.mut

Der bedingungslose Generationenvertrag

Alle Gesundheit geht vom Volke aus

* Tschotschen, ich weiß nicht, ob ich es richtig geschrieben habe, ist ein Gruppentanz, in dem Paare zusammen tanzen, ähnlich dem der Menschen, die, jetzt als Single, auf den Streetparaden abfeiern.

Unterstützer des Größenwahns

An diesem Sockel eines in Nürnberg geplanten Jubeltempels ist abzuleiten, wohin sich Massen treiben lassen. Diese Massen sind ehemals einem österreichischem Postkartenmahler blind gefolgt. Großindustrielle, Professoren, Ärzte, Architeckten, kurzum die Elite in Deutschland hat an diesem Sockel mitgearbeitet, ihr Name steht an jedem Pfeiler, für alle Zeiten.


Heute befinden sich dort u.a. die Versorgungsräume für den Platz der Volksfeste, für Brot und Spiele:


Dies ist nur der Sockel für eine 50.000 Menschen fassende überdachte Arena, in der sich der Führer seinem Volk präsentieren wollte. Zu Kriegsbeginn 1939 wurden die Arbeiten eingestellt.

Wann baut die Elite weiter an diesem Palast und welcher Stein bist Du?


Munter bleiben, Euer h.Art.mut

Der bedingungslose Generationenvertrag

Alle Gesundheit geht vom Volke aus

Transparenz ist der Beginn von Wahrheit

Dies ist eine Einladung zur Teilnahme am größten Kunstprojekt aller Zeiten

#ichBinFürSozialeFreiheit

Falls Du auch der Meinung bist, dass die Wege der gesamten Menschheit zusammengeführt werden können, dann mache einfach mit. Wer oder was hindert dich daran, mit deinem Gesicht und deinem Namen für die Wahrheit einzustehen?

Um das erreichen zu können bedarf es einer gemeinsamen Sprache, wir sollten einander verstehen, sonst landen wir in Babylon. Dem Ort, an dem wir uns gerade befinden.
Die weltumgreifende Plattform Facebook von Mark Zuckerberg könnte zum offenen Austausch beitragen und ich denke, damit würde Herr Zuckerberg für ewige Zeiten auf dem Thron der Wahrheit seinen Platz finden.

Transparenz ist der Beginn von Wahrheit

Bist auch Du dabei?


Munter bleiben, Euer h.Art.mut


Ein kleiner Blick

Der bedingungslose Generationenvertrag

Alle Gesundheit geht vom Volke aus

Verspätete Weihnachtsgrüße

Weihnachten, das Fest der Besinnung, denn wer zur Ruhe kommt, kommt zur Besinnung, Gedanken dürfen fließen. So war es wohl auch in diesem Fall, mit einem Weihnachtsgruß, der dem Empfänger vier Jahre zu spät zugestellt wurde.

„Ich wünsche Dir ein gesundes neues Jahr“, steht dort geschrieben, Monika hat es geschrieben.
„Vielleicht hören wir nochmal ein paar Wörter voneinander?“, steht dort geschrieben, Monika hat es geschrieben.

Warum hat Monika diese Worte geschrieben, was hat sie dazu veranlasst, ist sie selbst einsam und verlassen, so wie es vielen Menschen jetzt zu dieser Zeit geschieht und aufgezwungen wird? Eine politisch gewollte Einsamkeit, aus reinem Schutz vor dem Sterben?

Der Brief von Monika wurde in dieser Woche zugestellt, Adressiert an meinen 2018 verstorbenen Vater, er kommt also vier Jahre zu spät. Jetzt werde ich diese Monika aufsuchen und sehen, ob sie einsam ist und warum, ob sie vergessen hat, dass mein Vater verstorben ist und entfliehe somit meiner eigenen Einsamkeit. Man hat immer eine Wahl.

Wer anderen Menschen die Freiheit verbietet, weil er selbst Angst vor dem Tod hat, ist seelenlos.

Munter bleiben, Euer h.Art.mut



Der bedingungslose Generationenvertrag

Alle Gesundheit geht vom Volke aus

Freiheit

Eine kleine Geschichte des Brotes

Diese Geschichte handelt von einem kalten russischen Wintertag im Januar 1948, Stalin herrschte in Russland mit eiserner Hand. Mit Weggefährten, die seinem Machtbereich zu Nahe kamen, machte er kurzen Prozess.
Hart ging er auch mit seinen eigenen Soldaten um, die selbst Hunger leiden mussten, so auch die Wächter der russischen Kriegsgefangenlager, in denen abertausende deutsche Soldaten Zwangsdienste leisteten und für Hitlers Wahnvorstellung bezahlten, viele gingen dabei elendig zugrunde.

Kann es sein, dass man in solch einer Situation als Gefangener das Gefühl der Freiheit empfinden kann? Dies scheint so unmöglich, als dass die Sonne eines Tages nicht mehr aufgehen könnte. Jene, die auch in diesem Lager jeden Morgen aufging, in kalten und trockenen russischen Wintern, wie man sie in Deutschland nicht kennt.

An einem dieser kalten Wintermorgende, kurz nach der Essensausgabe an die Gefangenen, welches lediglich aus einem trockenen Stück Brot bestand und über den Tag verteilt reichen musste. So bedrohte ein hungernder Wachmann einen Gefangenen mit dem Gewehrkolben, dieser sollte das Stück Brot herausgeben.

Als dieser Kriegsgefangene, der im Laufe des Jahre 1948 im Alter von 24 Jahren völlig abgemagert wieder nach Hause durfte, 92 jährig, von diesem Stück Brot erzählte, davon, dass er, nachdem er dieses dem Wachmann übergab, die völlige Freiheit spürte, habe ich diesen Mann endgültig verstanden, der 70 Jahre nach seiner Rückkehr aus dem Lager im Alter von 94 Jahren verstarb, als ich neben seinem Bett sitzend sein letztes Ausatmen hörte. Kurz vorher versuchte er noch seine Augen selbst zu verschließen, was ihm aber nicht mehr ganz gelang.

Erst zwei Tage vor seinem Tod fand ich die Kraft ihm zu sagen, dass jetzt alles gut ist. Ich hatte verstanden, warum er diese Härte ausstrahlte und nicht anders konnte. Um das endgültig akzeptieren zu können, habe ich 58 Jahre meines Lebens gebraucht.

Bitte verzeiht mir meine Härte, denn ich habe es nicht anders gelernt und denkt daran, dass ihr bei jedem Sonnenaufgang selbst entscheiden könnt, ob ihr frei sein wollt.


Munter bleiben, Euer h.Art.mut

Der bedingungslose Generationenvertrag

Alle Gesundheit geht vom Volke aus